Neulich in Passau 1

Über Webdesign, WordPress, Webwork, etc. habe ich mittlerweile hier schon eine Reihe von Artikeln veröffentlicht.

Die Fotografie fristete in diesem Blog bisher ein kümmerliches Dasein. Gerade mal ein dürftiger Artikel zu diesem Thema.

Das will ich nun ändern.

Normal schleppe ich fast immer meine Linhof inkl. Ausrüstung (Stativ, Filter, Objektive, Platten, usw.) wenn ich fotografieren will. Das ist schon wegen des Gewichtes ein erheblicher Aufwand:

Aufbauen, messen, Platte rein, *knips*, Platte raus und abbauen dauert i.d.R. mindestens 10-15 Minuten pro Foto.

Ich habe mich entschlossen in Zukunft öfter mal meine Digiknipse einzustecken, wenn ich Ausgang habe.

Die Ergebnisse dieser Exkursionen gieße ich von Zeit zu Zeit in einen Artikel.

Keine Thumbnails, keine Lightbox, kein Flashgewerke, kurz kein Gedöns drumrum. Einfach nur Bilder mit kargem Text untereinander:

Die lungern immer irgendwo rum

Die lungern immer irgendwo rum.

Der Passauer Shopping-Tag beginnt

Der Passauer Shopping-Tag beginnt.

Treppauf, treppab

Treppauf, treppab.

Erst denken, dann kaufen

Erst denken, dann kaufen

Behindertengerechtes Einkaufen in Passau

Behindertengerechtes Einkaufen in Passau.

Alles was rumsteht darf wohl nicht gekauft werden.

Alles was rumsteht darf wohl nicht gekauft werden.

Das wars für heute

Das wars für heute.

Und..., alles bezahlt? Genug Geld auf dem Konto?

Und…, alles bezahlt? Genug Geld auf dem Konto?

Meist der letzte Blick in ein Gebäude der Stadt

Meist der letzte Blick in ein Gebäude der Stadt

Kategorie: Das Leben an sich, Fotografie
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5 Antworten auf Neulich in Passau 1

  1. Sehr gut! „Trepp auf, Trepp ab“ gefällt mir am besten. Und den Verzicht auf Lightbox kann ich nur begrüßen.

  2. andir sagt am

    Hallo Klaus,

    mit einer Linhof ist man halt nicht ganz so flexibel – und es kann ja auch nicht schaden, unterschiedliche Visualisierungsansätze parallel zu verfolgen.
    Mir gefällt das Taubenbild und “treppauf, treppab” am besten.
    Die drei folgenden passen sehr gut unter “Kuriositäten im Alltag” *g*

    Grüsse Andreas

  3. Hubspe sagt am

    Hallo Andreas,

    da hast du völlig recht. :-)
    Mit der Linhof ist ein ganz anderes Arbeiten.

    Es ist aber einfach schön ein Negativ in der doppelten Größe einer Zigarettenschachtel zu bekommen.

    Der anschließende Print auf ein gutes Barytpapier läßt Schärfe-,detail- und tonwertmäßig auch noch jeden Digiprint, egal mit wieviel Megapixeln, schon im Ansatz meilenweit hinter sich.

    Viele Grüße
    Klaus

  4. plastiko sagt am

    Das wars für heute.

    Die Sliding Doors of Realkauf

  5. Hubspe sagt am

    Hi Jens,

    Die Sliding Doors of Realkauf

    jep. :-)

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